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Meike Männel

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©Meike Männel

Meike Männel lebt und arbeitet in Nürnberg, wo sie Grafikdesign und Freie Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie an der Akademie der Bildenden Künste studierte. Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen regionalen und internationalen Ausstellungen sowie in Magazinen gezeigt. Im Jahr 2021 wurde ihr Fotobuch Good Life mit dem Deutschen Fotobuchpreis in Silber ausgezeichnet. Ihre Serie Großreuth war 2022 als Einzelausstellung im Neuen Museum Nürnberg zu sehen. 2025 erhielt sie den 1. Preis des CeU-Awards in München.

In ihren Fotografien setzt sich Meike Männel mit ihrer unmittelbaren Umgebung auseinander und untersucht die Sehnsucht nach Ferne und das Besondere im Alltäglichen. Ihre Fotografien konzentrieren sich überwiegend auf Pflanzen und Vegetation, ergänzt durch Aufnahmen von Menschen und Architektur. Männel arbeitet ausschließlich in der Morgen- und Abenddämmerung, Zeiten, in denen eine besondere Ruhe und Intensität spürbar wird. Durch das Zusammenspiel von natürlichem Licht und hartem Blitzlicht entstehen Bilder, in denen alltägliche Motive eine fremdartige, beinahe bühnenhafte Präsenz entwickeln.

 

Im März 2026 erscheint ihr gemeinsam mit dem aspekte-Preisträger Sven Pfizenmaier realisiertes Buch Ödnis. Die dort gezeigten Fotografien stammen aus ihren drei fortlaufenden Hauptserien Großreuth, Paradise und Dreamhouse.

 

Großreuth thematisiert das Leben in der Vorstadt, den Wunsch nach Sicherheit, Eigenheim und geordneten Verhältnissen. Paradise richtet den Blick auf das Schöne im Nicht-Schönen und dokumentiert Momente der Vergänglichkeit. Dreamhouse beschäftigt sich mit zerplatzten Träumen, mit Häusern, die noch vor ihrer Fertigstellung aufgegeben und dem Verfall überlassen wurden.

Mehr über Meike Männel erfahren Sie hier.

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